Aktuell

BERICHT:

Bericht im "Focus" über neue Ankäufe des Museums, gefördert durch den Förderverein

Hier sehen Sie die Ankäufe


Weihnachtsbrief

Hier lesen Sie den Weihnachtsbrief des Vorstandes.


Ausstellung

To Catch a Ghost

27. Oktober 2018 – 24. März 2019

Das Okkulte hat gerade in Krisenzeiten Konjunktur. Derzeit ist es in allen Medien präsent. Denn was unerklärlich scheint, verunsichert und fasziniert zugleich. Auch das Museum für Neue Kunst widmet sich dem Thema. Doch wurden die Geister, die es zu fangen gibt, tatsächlich von den Künstler_innen geschaffen? Oder sind sie Zeugnisse unserer eignen Vorstellungskraft? Realität entsteht in unserem Gehirn. Eine Figurine verwandelt sich durch unsere Einbildung in ein mystisches Wesen. Was gerade noch ein Besen war, kann zum unheimlichen Spukobjekt werden. Die Schau spielt mit Erwartungen, aber auch geheimen Ängsten und nebulösen Ahnungen. Ist da etwas, was wir nicht sehen, vielleicht nur spüren können? Wie ist Wahrnehmung zu beweisen?

Flyer zur neuen Ausstellung "Catch a Ghost"


Uncanny Encounters

9. Oktober 2018 – 24. März 2019

Drei Filme, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Unheimlichen, Spukhaften und Geisterhaften beschäftigen:  Das Museum für Neue Kunst zeigt begleitend zur Ausstellung To Catch a Ghost filmkünstlerische Positionen, die irritieren, provozieren und uns das Gruseln lehren.


EDITIONEN

1.

Anlässlich der Ausstellung des MNK Susanne Kühn. Spaziergänge und andere Storys,

die vom 18.02.-05.06.2017 im Haus der Graphischen Sammlung zu sehen war, hat Susanne Kühn zwei Lithografien in der renommierten Edition Copenhagen geschaffen, die auch nach Ende der Ausstellung an der Kasse des Museums für Neue Kunst und an der Kasse im Haus der Graphischen Sammlung zum Preis von jeweils 350,- Euro erworben werden können, als  Mitglied des  Fördervereins sogar zum Vorzugspreis von je 300,- Euro.

Mit dem Erwerb der Lithografien erhalten Sie nicht nur eine sehr schöne grafische Arbeit,

sondern unterstützen auch den Ankauf eines Werkes von Susanne Kühn für die Sammlung des Museums für Neue Kunst.

Susanne Kühn, 1969 in Leipzig geboren, gilt als eine der renommiertesten Künstlerinnen im Bereich der figurativen Malerei in Deutschland. Mit  Ausstellungen in New York, Rom, London  u.a. erlangt sie internationale Aufmerksamkeit. Susanne Kühn studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und u.a. an der School of Visual Arts, New York. Seit  2015 leitet sie als Professorin einen Lehrstuhl für Freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. In ihren Werken verbindet sie illusionistische Malerei mit konzeptuellen Ansätzen. Ausgangspunkt ist dabei die in Bildern vermittelte Welt. Sie greift auf das zurück, was im Spannungsfeld unterschiedlicher Bildsprachen zur Verfügung steht,  zitiert u.a. Renaissancemalerei, die Romantik, den japanischen Holzschnitt, Comicbilder und zeigt in ihren Arbeiten die Simultaneität unterschiedlicher Bildwelten. 

2.

Peter Zimnermann, Freiburger Fragmente, 2016

24 Fragmente des EpoxidharzBodengemäldes der Ausstellung Schule von Freiburg

Vom 19. März bis zum 19. Juni 2016 zeigte das Museum für Neue Kunst die Ausstellung PETER ZIMMERMANN: SCHULE VON FREIBURG.

 

Dabei wurden die Museumsräume in ein einziges großes begehbares Kunstwerk verwandelt. Der Boden wurde zur Leinwand, der Ausstellungsort zu einem gewaltigen räumlichen Gemälde aus Epoxidharzschichten, das sich in leuchtenden Farben und abstrakten, fließenden Formen von großer visueller Kraft über 425 Quadratmeter erstreckte. Um dieses Gemälde in Gänze zu erfahren, waren die BesucherInnen eingeladen, die Räume zu betreten und Teil des Werks zu werden. Der Titel „Schule von Freiburg“ erinnert nicht nur an das Vorleben des Museumsgebäudes, das Anfang des 20. Jahrhunderts eine Mädchenschule war. Er greift auch die seit jeher skeptische Haltung des Künstlers gegenüber gängigen Mitteln von Bildung und Kommunikation auf und thematisiert den Wandel von Wissensverbreitung.

 

Nach Ende der Ausstellung wurde das temporäre Werk aus den Räumen entfernt und damit zerstört. Einige Fragmente des Bodens aber konnten gewonnen werden.

 

Alle Platten weisen mehr oder weniger starke Spuren auf, die auf das Betreten des Bodens durch die BesucherInnen zurückgehen. Diese Spuren machen die Authentizität der einzelnen Fragmente aus. Die Platten liegen auch nicht völlig plan, sondern biegen sich, je größer, desto stärker.

 

Der Künstler Peter Zimmermann hat für die Fragmente ein Befestigungssystem entwickelt, das aus Schnüren und Haken besteht. Die Ausrichtung jedes Fragments ist variabel, je nach dem, ob man es lieber als Hoch- oder als Querformat präsentieren möchte. Auf der Rückseite jedes Fragments befindet sich ein Etikett mit der Signatur des Künstlers.

 

Die Preise sind anhand der Maße ermittelt worden (1 qm = ca. 1000 €).

Bei Kaufinteresse wenden Sie sich bitte an: Margarita Jonietz, info@promnk.de

3.

Postkartenedition für alle Mitglieder
Zum 20jährigen Jubiläum des Fördervereins wurde am 26.10.2013 eine limitierte Postkartenedition herausgebracht. Sie enthält Fotos und Texte von ausgewählten Kunstwerken, die mit Hilfe der Mitglieder für das Museum erworben werden konnten. All diejenigen, die nicht zu unserem rauschenden Jubiläumsfest am 26.10.2013 in das Museum kommen konnten, erhalten ihr Exemplar an der Museumskasse.


LINKS

Unter Links finden Sie die direkte Adresse der Facebook-Seite des Museums für Neue Kunst mit ganz aktuellen Informationen und Fotos. Auch ohne Anmeldung bei Facebook können Sie ganz einfach hineinschauen und sich über Ausstellungen und alle Aktivitäten informieren.


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365 Tage freier Eintritt in alle Ausstellungen des MNK, Teilnahme an exklusiven Vorbesichtigungen und ausgewählten Exkursionen, Erhalt einer Jahresedition, u.v.m.
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